Kauftipps für den Kauf eines Laufbandes

veröffentlicht am 4. März 2016 in Allgemein von

Fitness nimmt einen immer höheren Stellenwert ein. Dabei kann ein qualitativ hochwertiges Laufband für zu Hause eine gute Entscheidung sein. Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht im Freien oder im Fitnessstudio trainieren, haben gesteigertes Interesse an den innovativen Heimtrainern.

Doch es gibt beim Kauf einiges zu beachten und zu vergleichen. Obwohl es nicht den Anforderungen eines Fitness-Centers entsprechen muss, sollte die Qualität, aber auch der Preis stimmen. Dabei sollte die Technik auf dem neuesten Stand sein und das Laufband einen gewissen Komfort bieten. Folgende Aspekte sind beim Kauf von einem Laufband zu beachten.

Größe des Laufbandes

Der Platz, an welchem das Laufband aufgestellt werden soll, ist festzulegen. Teilweise werden auch Modelle angeboten, die zusammenklappbar sind. Diese sind für Wohnungen, in denen nicht viel Platz zur Verfügung steht, sehr praktisch. In jedem Fall ist vor dem Kauf die zur Verfügung stehende Stellfläche zu vermessen.

Die Maße des Laufbandes, wenn es zusammengeklappt ist, sollten hierbei ebenfalls Beachtung finden. Laufbänder, welche festmontiert sind, zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch bei hohen Geschwindigkeiten, sehr geräuscharm sind.

Ausstattung der Laufbänder

Die Laufbänder sind mit verschiedenen Programmen im Angebot. Daher sollte vor dem Kauf überlegt werden, zu welchem Zweck es angeschafft wird. Soll es ein Fitnessgerät zur Unterstützung der Gewichtsreduktion sein, oder soll es für das Konditionstraining genutzt werden. Geräte mit breiteren Laufflächen und simpleren Programmen sind ausreichend, um das Gewicht zu minimieren. Modelle mit verschiedenen Programmen bieten sich für Sportler an, die auch in Wintermonaten trainieren wollen.

So können sie ein effektives Trainingsprogramm zu jederzeit absolvieren. Das Laufband sollte bezüglich des Tempos flexibel einstellbar sein. Modelle, mit einem breiten Band und Programmen, die sich in Intervallen einstellen lassen, bieten sich hierfür an. Im Handel stehen auch Laufbänder zur Verfügung, welche eine bergige Strecke simulieren können.

Es ist beim Kauf darauf zu achten, dass der Neigungswinkel per Knopfdruck einstellbar ist. Sportler wissen, dass erst eine Steigung von mindestens 10 % erforderlich ist, damit es den realistischen Bedingungen nahekommt und ein optimaler Trainingseffekt erzielt werden kann.

Um die Motivation beim Training zu unterstützen, ist ein Laufband nicht nur mit mehreren Trainingsprogrammen zu empfehlen, sondern ein Laufband mit einem Bordcomputer. Auf der großen gut ablesbaren Anzeige werden die Geschwindigkeit, die zurückgelegte Distanz und auch der Kalorienverbrauch angezeigt, was wichtig ist, wenn Sie mit dem Laufband abnehmen wollen.

Elektrische Laufbänder

Am günstigsten sind die einfachen, mechanisch betriebenen Laufbänder. Wem jedoch ein höherer Komfort wichtig ist, der sollte die elektrischen Laufbänder fokussieren. Dabei steht im Vordergrund die Motorleistung. Mit einem Motor betrieben Laufbänder tragen für einen gleichmäßigen Lauf des Bandes Sorge.

Hierfür muss aber die Motorleistung ausreichend sein. Modelle mit einer Motor-Dauerleistung von 2,5 bis 3 PS reichen für den Gebrauch daheim in der Regel aus. Laufbänder, mit einer Leistung von rund 1,75 PS eignen sich für das Walken oder ein gemächliches Joggen, aus.

Eine Mindestanforderung an den Motor von 2 PS sollte Kunden, die regelmäßig Joggen, stellen. Wird das Laufband häufig bei hohen Geschwindigkeiten genutzt, ist die Untergrenze der Dauerleistung des Motors von 3 PS nicht zu unterschreiten.

Handhabung

Der Fokus sollte bei der Nutzung des Laufbandes auf dem Training liegen. Deshalb ist darauf zu achten, dass der Bordcomputer übersichtlich gestaltet und gut erkennbar ist. Die Tasten zur Bedingung sollten über eine gewisse Größe verfügen, wobei der Notschalter sich klar hervorhebt. Dieser Aspekt wird besonders vordergründig, wenn die Laufbänder nicht nur über 6, sondern sogar 12 Programme verfügen.

Da nicht in jedem Fall alle 12 Programme benötigt werden, sollte im Vorfeld die Prüfung vorgenommen werden, ob die Funktionen der 6 Programme nicht ausreichend sind. Diese Entscheidung wird sich auch im Kaufpreis widerspiegeln. Nach dem individuellen Trainingsbedarf stehen die frei wählbaren Programme im Fokus.

So wird ein effektiveres und abwechslungsreicheres Training, ohne jeweils neue Voreinstellungen vornehmen zu müssen, möglich. Von großem Belang ist der gesundheitliche Aspekt. Daher sollte das Laufband in jedem Fall über einen Pulsmesser als Zubehör verfügen. Zur Messung der Herzfrequenz werden einige Modelle angeboten, bei denen ein Brustgurt, welcher die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt, angelegt wird.

Blickwinkel der Sicherheit

Laufbänder sollten unbedingt über ein TÜV- oder GS-Siegel verfügen. Dies sagt aus, dass diese Modelle allen Sicherheitsaspekten entsprechen und zertifiziert wurden. Um das Laufband jederzeit und unverzüglich ausschalten zu können, muss der Notschalter problemlos erreichbar und bedienbar sein.

Bedeutungsvoll ist auch eine Reißleine am Laufband. Durch einen Unfall, wie einem Sturz, löst sie den Not-Stopp aus. Klammern hierfür können, ohne, dass sie hinderlich sind, an der Kleidung fixiert werden. Der Sicherheit dient auch die neben dem Laufgurt befindliche Trittfläche. Dadurch wird ein sofortiges, ungehindertes Absteigen im Notfall gewährleistet.

Foto © dima_sidelnikov

* am 29.06.2017 um 18:45 Uhr aktualisiert

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